Eine KI-Retrospektive zeigt, welche Prompts, Assistenten und Workflows wirklich Zeit sparen oder Fehler erzeugen. Teams führen KI ein, prüfen aber selten systematisch, welche Nutzung gut funktioniert und wo Nacharbeit entsteht.
Sammle Beispiele aus Spaces, Kosten, Rückfragen und Korrekturen und leite daraus bessere Regeln oder Assistenten ab.
Praktisch startest du mit einer kurzen Eingrenzung: Welche Website, welcher Space, welche Datei, welcher Empfänger oder welche Entscheidung ist betroffen? Danach wird der Auftrag kleiner und prüfbarer, statt als offener Sammelwunsch im Chat zu landen.
Ein guter Arbeitsauftrag lautet: „Erstelle eine Retrospektive unserer KI-Nutzung mit Erfolgen, Fehlerquellen, Kostentreibern, guten Prompts und Verbesserungen.“ Ergänze bei wichtigen Vorgängen, dass Unsicherheiten sichtbar markiert und nicht still ergänzt werden sollen.
Achte besonders auf Risiko, Prüfpflicht, Datenschutz und spätere Wiederauffindbarkeit. Diese Punkte entscheiden, ob das Ergebnis nur für den Moment hilft oder später im Team wiedergefunden, geprüft und fortgesetzt werden kann.
Nicht nur auf beeindruckende Einzelfälle schauen; wichtig sind Wiederholbarkeit und Qualität im Alltag.
Die Nutzung verbessert sich gezielt, statt nur mehr KI-Aufgaben zu erzeugen.