Quellen im Ergebnis zeigen, welche Aussage aus welcher Datei, welchem Link oder welcher Annahme stammt. Ohne Quellen ist später kaum erkennbar, warum eine Antwort so formuliert wurde oder welche Grundlage veraltet sein könnte.

Bitte um Seiten-, Abschnitts- oder Dateiverweise und trenne belegte Aussagen von Interpretationen.

Praktisch startest du mit einer kurzen Eingrenzung: Welche Website, welcher Space, welche Datei, welcher Empfänger oder welche Entscheidung ist betroffen? Danach wird der Auftrag kleiner und prüfbarer, statt als offener Sammelwunsch im Chat zu landen.

Ein guter Arbeitsauftrag lautet: „Dokumentiere im Ergebnis zu jeder wichtigen Aussage die Quelle, den Abschnitt und ob es Fakt, Ableitung oder Annahme ist.“ Ergänze bei wichtigen Vorgängen, dass Unsicherheiten sichtbar markiert und nicht still ergänzt werden sollen.

Achte besonders auf Risiko, Prüfpflicht, Datenschutz und spätere Wiederauffindbarkeit. Diese Punkte entscheiden, ob das Ergebnis nur für den Moment hilft oder später im Team wiedergefunden, geprüft und fortgesetzt werden kann.

Keine reine Linkliste ans Ende setzen, wenn nicht klar ist, welche Aussage dadurch gestützt wird.

Das Ergebnis bleibt prüfbar und kann später aktualisiert werden.